Wer wir sind.

„Schleswig-Holstein steht auf“ ist ein Zusammenschluss von Bürgern des Mittelstandes aus ganz Schleswig-Holstein. Unsere Mitstreiter sind Angestellte, Rentner, Handwerker, Hausfrauen, Unternehmer; Menschen aus allen Berufsfeldern, jung und alt. Zusammen wollen wir die Öffentlichkeit zum Nachdenken und Mitmachen mobilisieren.

Wir sind ausdrücklich PARTEILOS, werden von keiner Partei unterstützt und lehnen dies strikt ab.

Lernt uns gerne kennen:

Claudia, 47 , Mutter von 2 tollen Jungs

„Rentner wissen nicht mehr wie sie ihr Zuhause bezahlen; die Kosten steigen scheinbar uferlos. Unsere Einkommen reichen nicht mehr und neben Festanstellung und Nebenjob wird der Spagat zwischen Arbeit und Familie bei mir immer größer.
Ehrlich gesagt, habe ich auch Angst vor einem Krieg. Lasst uns endlich reden und keine Waffen mehr liefern.“

Nicole, 46, selbstständige rechtliche Betreuerin, Mutter von 3 Kindern

„Ich sehe in meinem Alltag, wie schwer es Menschen mit Behinderungen, ältere und kranke in diesem System haben. Leistungen werden gekürzt. Das Geld reicht nicht und die Bürokratie ist unüberwindbar. Auch für meine Kinder sehe ich in der Zukunft viele Probleme. Insbesondere der Krieg macht mir große Sorgen. Ich wünsche mir sofort Friedensverhandlungen, einen Bürokratieabbau und endlich wieder innere Sicherheit in Deutschland.“

Markus, 52 Jahre aus Mustin (SH)

„Als Vater von 2 Mädchen möchte ich das sich was ändert. Ich setze mich ein für steuerfreie Renten, Friedensgesprächen statt Waffenlieferungen, die Wiederherstellung der öffentlichen Sicherheit und Abschaffung der Co2-Steuer, das wir mehr Netto vom Brutto haben, die Erneuerung der Mietpreisbremse und Sanierung von Schulen und Kitas. Nach einem Schlaganfall kämpfe ich weiter, auch für meine Freundin mit Kind und meine beiden Töchter.“

Melanie,  47 Jahre alt, 4 Kinder

„Ich bin alleinerziehende Mutter von vier Kindern und arbeite ich als Medizinische Fachangestellte (MFA). In meiner Freizeit engagiere ich mich mit viel Herzblut für Tiere aus dem Tierschutz. Die Zukunft unseres Landes bereitet mir große Sorgen. Alls Mutter natürlich mit Blick auf Bildung, Sicherheit und Gesundheitswesen. Gerade in meinem Beruf erlebe ich täglich Veränderungen, deren Auswirkungen,  vielen Menschen noch nicht bewusst sind.

Die Corona-Zeit war für mich ein Wendepunkt. Sie hat mich dazu bewegt, vieles zu hinterfragen und mich intensiver mit gesellschaftlichen Entwicklungen auseinanderzusetzen. Seit 2024 engagiere ich mich auf der Straße, um aus meiner Sicht auf Missstände aufmerksam zu machen.
Auswandern, wie es einige Menschen aus meinem Bekanntenkreis getan haben oder planen, ist für mich keine Option. Deutschland ist meine Heimat. Ich möchte nicht weggehen, sondern mich weiterhin für unser Zuhause und die Zukunft der kommenden Generationen einsetzen. Ich bin überzeugt: Veränderungen beginnen dort, wo Menschen den Mut haben ihre Stimme zu erheben.“

Matthias (50), selbstständig

„Mir geht es gut, aber wie lange noch? Ich habe mir einen gewissen Wohlstand erarbeitet und frage mich immer öfter: Wofür? Warum arbeite ich überhaupt noch? Ich zahle Steuern in diesem Land, und wo bleiben die Gelder? Ich finanziere einen Krieg, den ich nicht will, statt in die Infrastruktur oder andere wichtige Bereiche zu investieren. Jede Firma, die so wirtschaftet, hätte schon lange Insolvenz anmelden müssen. Ich gehe davon aus, dass die Sozialkassen alle leer sind! Es wird immer mehr gekürzt und gestrichen, aber nur beim „normalen“ Volk. Es wird Zeit, dass WIR für unsere Zukunft kämpfen.“

Guido, 60 Jahre

„Ich habe ein 10 jährige Tochter und bin Bauleiter. Politisch habe ich mich immer als Mitte-Links gesehen und auch lange so gewählt. Habe mich immer mehr als Terraner gefühlt denn als „Deutscher“. Mittlerweile hat sich die politische Skala so weit verschoben, das ich plötzlich ziemlich weit rechts liege mit meinen Einstellungen, die sich allerdings nie wirklich geändert haben. Die Bauernproteste haben mich wieder auf die Straße gebracht. Und als diese dann noch als Nazis bezeichnet wurden, mochte meine Krieger-Seele das so gar nicht.“

Stefan, 58 Jahre

„Ich bin ein Newbie in der heutigen Demo Szene. Im Berufsleben war ich unter anderem Zeitsoldat und für den Rest bis kurz vor einem Unfall selbstständig als Maler. Da auswandern für mich eher die zweite Wahl wäre. bin ich hier damit sich mit dieser Regierung endlich etwas ändert.“

Jörn, fast 55 Jahre

„Bin gelernter Offsetdrucker. Wenn ich behaupte das die Worte :“Das geht nicht“ für mich keinen Sinn ergeben, dann ist genau das meine Grundeinstellung … da wo andere aufhören oder aufgeben fange ich erst an. Ich mag Ungerechtigkeiten, nicht angesprochene oder verheimlichte Tatsachen und vor vollendete Tatsachen gestellt zu werden leider gar nicht … das sorgt auch dafür, das ich mit der Regierung nicht einverstanden bin und Veränderungen herbeiführen möchte.“

… und noch viele, viele mehr, von denen sich einige hier demnächst ebenfalls vorstellen.,

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